Breitling Uhren
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Breitling ist einer der renommiertesten und angesehensten Hersteller von Luxusuhren der Welt und übertrumpft sich jedes Jahr selbst mit neuen Hochglanzprodukten. Die Firma kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und fertigt heute ausschließlich hochwertige Uhren im oberen Preissegment an. Der Sitz dieser Traditionsreichen Firma liegt in der Schweiz und ist bis zum heutigen Tag der alten Ideologien treu geblieben. Darauf basiert auch der Firmenerfolg von Breitling, denn kaum ein anderes Unternehmen aus dem Bereich der Luxusuhren Hersteller hat ein ähnlich breit gefächertes Uhren Programm aufzuweisen.

Breitling: Tradition und Entwicklung

Schon im Jahre 1884 setzte Léon Breitling in St. Imier in der Schweiz, den ersten Grundstein für Breitling. Er eröffnete damals ein kleines Ateller, wo seine selbst entwickelten Prototypen von Chronographen und Präzisionszählern ausgestellt wurden. Schon damals war die Zielsetzung dieses Mannes nicht eine Massenanfertigung seiner Produkte sondern, seine Uhren möglichst präzise und exakt zu bauen. Die Uhren waren für die Wissenschaft, Sport oder Industrie angedacht. Dieses Prinzip des Perfektionismus verfolgt der Konzern bis heute.
Bereits 1892 musste Léon Breitling seine Firma, wegen der wachsenden Nachfrage, in die frühere Uhren Hauptmetropole der Schweiz verlegen. In La Chaux-de-Fonds begann Breitling dann auch Uhren für Bürger und Hobbysportler zu bauen. Das Ziel des exakten Zeitmessens vor Auge, perfektionierte er seine Chronometer und Zeitmesser mit neuen Patenten und Erfindungen immer weiter.
1914 verstarb Léon Breitling und gab sein Geschäft an seinen Sohn, Gaston Breitling, weiter. Zu dieser Zeit kam außerdem die Armbanduhr in Mode und Breitling brachte den ersten Armband Chronographen auf den Markt. Gaston Breitling erfand kurz darauf, für die drei Chronographenfunktionen Start, Stop und Nullstellung, von der Krone nicht abhängige Druckknöpfe. Somit war der erste Chronographendrücker erfunden.
Nach einiger Zeit überdachte Gaston Breitling das Konzept der Druckknöpfe und erweiterte sein Chronograph um einen weiteren Knopf der unabhängig von der Nullstellung gedrückt werden konnte. Dies Patentierte Erfindung machte ein addieren von einzelnen Stopzeiten möglich.
Durch diese bahnbrechende Erfindung wurde das Gesicht des typischen Breitlinger Chronometers geprägt und verhalf Breitling zu noch mehr Aufmerksamkeit. Ein großen Teil dieser Aufmerksamkeit bekam Breitling von der Royal Air Force, die seit 1939 eng mit Breitling zusammenarbeiten.
Breitling hat mittlerweile einen professionellen Kundenstamm aufgebaut und profitiert von der Entwicklung der Luftfahrt. Bereits 1952 gehörte ein Navitimer von Breitling, ein erweiterter Chronograph zum navigieren, zum Statussymbol eines jeden Piloten und die wichtigsten Fluggeselschafften der Welt wurden mit Bordzählern von Breitling beliefert.
Im Jahre 1979 nahm die Quarzkrise ihren Lauf und folglich wurde auch Breitling geschlossen und an den Pilot und Unternehmer Ernest Schneider verkauft. Nach einen Umzug der Fertigungsanlagen nach Grenchen begann 1982, nun Breitling Montres S.A, ihre Produktion. Bereits zwei Jahre später begann die Produktion von der neuen Chronomat, die Breitling wieder zu altem Glanz verhalf.

Breitling gelang es wie kaum eine andere Firma die positiven Neuerungen der Quarztechnologie mit der präzisen Herstellung von mechanischen Uhren zu verbinden. Die im Jahre 1995 eingeführte Emergency vereinte einen voll funktionstüchtigen Chronographen mit einem Notrufsender.
1999 entschied sich Breitling dazu alle mechanischen-, 2001 auch elektronische Uhren der COSC-Prüfung zu unterziehen. Dies führe dazu, dass Breitlings Chronometer nur noch aus den Werken in La Chaux-de-Fonds und Grenchen gebaut werden können.

In La Chaux-de-Fonds war bereits die erste Produktionsstätte angesiedelt, wohin die Firma im Jahre 2002 abermals hinzog. Wenn Sie auf der Suche nach einer anderen Luxusuhr sind, dann gehen Sie doch zur Startseite und wählen eine entsprechende Kategorie aus.

Image und Marketing der Firma Breitling

Breitling ist sich der Nähe zur Entwicklung der Aeronautik gerne bewusst und fördert diese auch. Jahrzentelang gehörte ein Chronomat an das Handgelenk eines jeden Piloten. Heutzutage dient sie aber nur der Imagepflege. Gerade einmal 5% der verkauften Uhren werden tatsächlich an Piloten verkauft.

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